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Frankfurter Termine der Partei DIE LINKE und unserer Freunde

Wir freuen uns über jede Besucherin und jeden Besucher auf unseren Veranstaltungen!

Reinschnuppern ist erwünscht, natürlich auch ohne Mitgliedschaft. Grundsätzlich sind Gäste immer willkommen, sofern es nicht ausnahmsweise anders dabei steht.

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Soziale Verbesserungen gibt es nicht zum Nulltarif.

13. Juni 2017 17:59 – 21:00 Uhr

Ort: Clubraum 1, Saalbau Titusforum im Nordwestzentrum, Walter-Möller-Platz 2, 60439 Frankfurt am Main

DIE LINKE. HEDDERNHEIM NIEDERURSEL

  • Soziale Verbesserungen gibt es nicht zum Nulltarif.
    Wer zahlt?
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung mit
    Vorbereiten eines aktiven Infostandes "Steuergerechtigkeit"
  • Klaus Weiherer,
    Kreisvorstand DIE LINKE. FRANKFURT AM MAIN
  • Dienstag, 13. Juni 2017
  • von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr
  • Clubraum 1, Saalbau Titusforum im Nordwestzentrum,
    Walter-Möller-Platz 2, 60439 Frankfurt am Main.

Soziale Verbesserungen gibt es nicht zum Nulltarif. Wer zahlt?

  • Die öffentliche Daseinsvorsorge wird seit Jahren kaputt gespart.
  • Es fehlt an den notwendigsten Investitionen
    in Schulen und Kindertagesstätten,
    bei der Pflege im Krankenhaus und in den Altenheimen, und
    im öffentlichen Nahverkehr.
  • Die Armut im Lande nimmt zu. Dies betrifft viele Menschen im Alter, deren Rente zu einem menschenwürdigen Leben nicht mehr reicht.

Dabei gibt es genügend Geld!

Wer soziale Gerechtigkeit und Investitionen in eine Zukunft für Alle will, muss Farbe bekennen, wie das finanziert werden soll.
Die Bevölkerung hat ein Recht auf klare Antworten.
Wir geben Sie!
Steuergerechtigkeit - aber klar!
In Deutschland gibt es inzwischen über eine Million Millionäre, darunter die sogenannten Superreichen mit einem privaten Vermögen von insgesamt etwa 1,7 Billionen EUR. Auf diese Vermögen werden keine Steuern bezahlt, während die Masse der Bevölkerung die steuerlichen Lasten zu tragen hat.
Hohe Einkommen aus Kapitalanlagen müssen endlich wieder stärker besteuert werden.

  • Einkommen unter 7.100 EUR je Monat entlasten
    = zusätzlich 136 EUR bei Einkommen iHv 1.700 EUR je Monat
    = zusätzlich 211 EUR bei Einkommen iHv 3.400 EUR je Monat.
  • Freibetrag auf 12.600 EUR je Jahr anheben.
  • Reiche in die Verantwortung nehmen:
    Ab Einkommen iHv 86.000 EUR je Jahr bei Alleinverdienenden den Spitzensteuersatz auf 53% anheben,
    ab Einkommen iHv 260.000 EUR je Jahr eine Reichensteuer von 60% einführen,
    ab Einkommen iHv 1.000.000 EUR je Jahr von 75%.
  • Die Abgeltungssteuer abschaffen, damit Einkommen aus Kapitalerträgen nicht geringer besteuert werden als Einkommen aus Arbeit.
  • Die Vermögensteuer wieder einführen von 5% für Vermögen über 1.000.000 EUR.

Politisch - Aktuell - Konkret.
Mit den Menschen - im Stadtteil - auf der Straße.
Arbeit und Beruf - Frieden und Abrüstung - sozial und gerecht:
Das muss drin sein.

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